Herzlich Willkommen!

Mitglieder der UWG Oer-Erkenschwick
Mitglieder der UWG Oer-Erkenschwick

Wir freuen uns, dass Sie die Webseite der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) Oer-Erkenschwick besuchen. Seit mehr als 26 Jahren setzen wir uns für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in unserer schönen Stadt am Rande des Ruhrgebiets ein.

 

Viel Spaß beim Lesen!

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihre UWG Oer-Erkenschwick


Corona-Pandemie


Die UWG veröffentlich hier eine Übersicht der aktuell am Corona-Virus SARS-CoV-2 erkrankten Personen im Kreis Recklinghausen.


Die Zahl der Personen, die sich mit dem Corona-Virus täglich neu infizieren, steigt wieder. So haben sich seit dem 09. September 152 Personen neu infiziert und 99 gelten als wieder gesundet. Die Zahl der Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen liegt kreisweit bei 88 Personen. Ins­gesamt haben sich 2.063 Personen infiziert, davon sind 1.883 Personen wieder gesund und 46 Personen verstorben. Aktuell infiziert sind 134 Personen, davon 27 in Recklinghausen, 24 in Marl und jeweils 15 in Castrop-Rauxel, Haltern am See, Herten und Marl. In allen Städten des Kreises gibt es aktuell erkrankte Personen.


Und wie sieht es in Oer-Erkenschwick aus? Die Anzahl der Infizierten liegt bei fünf Personen. Insgesamt sind in Oer-Erkenschwick 227 Per­sonen positiv getestet worden. Kreisweit bedeutet dies bei rd. 31.000 Einwohnern Platz vier hinter Gladbeck (396 Personen), Recklinghausen (328 Personen) und Marl (246 Personen). In Oer-Er­kenschwick gibt es drei Todesfälle, einen 94-jährigen Mann sowie eine 94-jährige und eine 80-jährige Frau.


Die UWG bittet Sie:
Beachten Sie die Hygiene-Vorschriften und die Abstands-Regeln sowie die Empfehlung / Pflicht zum Tragen einer textilen Mund-Nase-Bedeckung (z. B. Alltagsmaske, Schal, Tuch).
 



An den Wochenenden veröffentlicht der Kreis Recklinghausen keine Zahlen mehr zur Corona-Pandemie.
 

Quelle: Kreis Recklinghausen, Stand: 21. September 2020 10:20 Uhr

Kein Ausbau der Straßen auf Kosten der Anlieger!


Der Widerstand der Bürgerinitiative zur Abschaffung der Straßenbaubeiträge hält unvermindert an. Am 16. Mai stellte die Initiative ihr neues Banner vor. Dem Aufruf zur Präsentation des Banners auf der Von-Waldthausen-Straße / Ecke Grevelstraße gegen die Straßenbaubei­träge in Oer-Erkenschwick folgten bei bestem Wetter, trotz Coro­na-Auflagen, rund 60 betroffene Bürger und Vertreter einiger kommunalen Parteien und Wähler­gemein­schaften.
 

Peter Hackenberg und Anja Wiese, die bei­den Initiatoren dieser Aktion, richteten jeweils ein paar Worte zur aktuellen Situation in Sa­chen Strabs NRW an die anwesenden Bür­ger und Politiker. Danach befestigten sie an der Ein­mündung der Grevelstraße in die Von-Wald­hausen-Straße das 1,5 Meter hohe und 3 Me­ter breite Banner an den Zaun einer möglicher Weise in Zukunft gar doppelt betroffen jungen Familie, die ihren Zaun zu diesem Zweck nur zu gern zur Verfügung gestellt hat und eben­falls voll hinter der Aktion steht.


Einige der ebenfalls anwesenden Kinder und Enkelkinder von betroffenen Familien hielten den zusammen­gefügten Schriftzug mit der Botschaft „Nicht auf Kosten unserer Zukunft!“ der ebenfalls vor Ort erschienenen örtlichen Presse entgegen. Im Anschluss an den offiziellen Termin folgten, in gebührendem Abstand versteht sich, weitere angeregte Diskussionen in kleineren Gruppen. Die ganze Aktion dauerte rund eine Stunde.


Bürgermeister Carsten Wewers und auch Vertreter der Kommunalverwaltung waren trotz vorausgegangener Einladung – wie auch bei allen anderen vorherigen Aktionen der Bürgerinitiative – mal wieder nicht vor Ort erschienen. Auch CDU und FDP, deren Parteigenossen im Dezember 2019 im Landtag NRW die Abschaffung der Straßenbaubeiträge verhinderten, ließen sich nicht blicken.
 


Save the date


Vorstand: 12. Oktober 2020 18:00 Uhr
 

Danke


UWG sagt Danke


Danken möchten wir denen, die ihr demokratisches Recht zu wählen ausgeübt haben. Leider waren dies in Oer-Erkenschwick weniger als 50 Prozent der Wahl­berechtigten. Natürlich werden wir uns auch für die Bürgerinnen und Bürger von Oer-Erkenschwick ein­setzen, die uns ihre Stimme nicht gegeben haben.

Den politischen Weg einer soliden, ehrlichen und kom­petenten politischen Arbeit für die Oer-Erken­schwi­cker Bürgerinnen und Bürger wird die UWG auch unter erschwerten Bedingungen weitergehen gemäß dem Motto „Seit 26 Jahren für Sie da – mit Sachverstand, ganz bürgernah“.
 


Kinderspielplatz „Am Drosselweg“ – Anwohner sammeln Unterschriften


Die Anwohner des Drosselwegs lassen sich durch die Ablehnung des UWG-Antrags für den Erhalt des Kin­derspielplatzes „Am Drosselweg“ in der letzten Rats­sit­zung durch SPD, CDU, Die Linke, BOE, FDP und Bür­germeister nicht entmutigen.


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Eine Hand wäscht die andere


Eine genaue Betrachtung der politischen Ortskultur in der Oer-Erkenschwicker SPD/CDU-GroKo lässt die Gedanken bis in die griechische Keimzelle der abend­ländischen Demokratie zurückschweifen. So gibt der Literaturwissenschaftler Michael Krumm im „Hambur­ger Abendblatt“ (12.12.2012) erhellende Hinweise über die in griechischen Komödien bereits im 4. Jahr­hundert v. Chr. auftauchende Redewendung des ge­genseitigen Händewaschens. Damit waren gegen­seitige Hilfestel­lungen gemeint, aber zunehmend in dem Sinne, dass man sich dabei auch gegenseitig die Hände in Un­schuld waschen kann.


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Wir sind gemeinsam Teil dieser Stadt!


Mit viel Herzblut und ortsverbunden –
halt Menschen wie du und ich!


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Wir wollen den besseren Kandidaten als Bürgermeister von Oer-Erkenschwick!


Die UWG hält Christian Wegner für den fachlich und menschlich besser geeigneten Mann als künftigen Bürgermeister unserer Stadt. Er ist aufgrund seines beruflichen Werdeganges als früherer Geschäftsfüh­rer eines europaweit tätigen Unternehmens und heutiger Inhaber eines Transportunternehmens ökonomisch professionell hochqualifiziert. Seine guten Kontakte als Mitglied in Gremien der Industrie- und Handelskammern Münster und Gelsenkirchen können dem Wirtschafts­standort Oer-Erkenschwick nur nützen. Solch einen Netzwerker brauchen wir im Rathaus!


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Politische Nadelstiche gegen eine
zunehmend lästig
werdende Wählergemeinschaft


Die UWG hat am 22.06.2020 beim Ordnungsamt beantragt, statt an 20 an insgesamt 30 Standorten Wahlwerbung an den genehmigten Straßen aufstellen zu dürfen, sowie zusätzlich zehn Standorte an weiteren zehn Straßen. Darunter war die Von-Waldthausen-Straße mit der sehr engagierten Bürgerinitiative gegen die Straßenausbaubeiträge.


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Sei schlau, geh wählen – wenn du mindestens 16 Jahre alt bist!


Das aktive Wahlrecht ab 16 Jahren ist noch relativ jung. 1996 führte es Niedersachsen als erstes Bun­des­land auf Kommunalebene ein. Baden-Württem­berg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Meck­lenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen und Nordrhein-Westfalen sind dem inzwi­schen gefolgt. Allerdings besitzen in keinem dieser Länder 16-Jährige das passive Wahlrecht. Sie dürfen zwar wählen, aber nicht gewählt werden, z. B. als Rats­mitglied.


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CDU und FDP beschließen weiter Zwangsabgabe für Straßen!


Unter Missachtung des mit fast 500.000 Unterschrif­ten größten Bürgerbegehrens, das Nordrhein-West­falen jemals erlebt hat, haben CDU und FDP am 27. Au­gust 2020 im Düsseldorfer Landtag durchge­drückt, dass Anlieger wegen angeblicher wirtschaft­licher Vorteile weiterhin hohe, teilweise existenz­gefähr­dende Straßenausbaubeiträge zahlen müssen. Allein in Oer-Erkenschwick haben sich fast 2.500 Bürger an diesem, vom Bund der Steuerzahler initi­ierten und u. a. von der UWG unterstützten Bürger­begehren beteiligt.


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Spiele für Senioren


Mitglieder der Unabhängigen Wählergemeinschaft Oer-Erkenschwick (UWG) besuchten am 26. August das Seniorenstift An der Haard, das Seniorenzentrum ’Auf dem Kolven’ und das Matthias-Claudius-Zentrum. Mit im Gepäck hatten sie zwei Spiele für die Bewohner der Häuser.


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Das „(Un)Verständnis“ der UBP für
Transparenz im „System Köller“
mit begrenzter Ehrlichkeit


Die UBP nennt sich selbst „Bürgerpartei“ und wirbt auf ihren zahlreichen Plakaten für „Transpa­renz statt Hin­terzimmer“. Doch die Realität sieht anders aus: schon wieder wenden sich mehrere UBP-Kandidatin­nen und Kandidaten empört an die Öffent­lichkeit und beklagen, sie seien von der UBP getäuscht worden. Bisher haben sich zwei Kandidatinnen aus Oer-Er­kenschwick und nun auch ein Kandidat aus Haltern gemeldet. Zufall?


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Zeig her die Gesinnung,
zeig her Dein Gesicht!


Geheime Aufstellungsversammlung der UBP mit ihrer Kandidatennominierung hinter verschlossenen Türen – ohne Öffentlichkeit und ohne Presse.

Die UWG fragt:
Wann und wo fand die Aufstellungsversammlung statt? Wie viele Mitglieder und Kandidaten waren bei den Wahlen überhaupt anwesend? Warum fand die Kandi­datennominierung offenbar hinter verschlosse­nen Türen statt? Warum wurde die Presse nicht dazu eingeladen und damit die Öffentlichkeit hergestellt?

Dazu auf UWG-Nachfrage der Stadtverbandsvorsit­zen­de Werner Lill: „Das ist unsere Strategie.“ Die UBP agiert hier wie eine Geheimloge, in die niemand hineinschauen darf. Doch demokrati­sche Wahlen sind kein Versteckspiel.


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Bürgermeister will endlich mit den Bürgern sprechen

 

Wir erinnern uns:
Nachdem aufgebrachte Bürger im unteren Bereich der Stimbergstraße sowie im Umfeld des ehemaligen Schleckerladens an der Ecke Stimbergstraße / Hovelfeldweg sich über die zunehmende Vermüllung, nächtliche Lärmbelästigungen sowie störende Gemeinschaftsfeiern auf öffentlichen Straßen und Bürgersteigen wiederholt belästigt fühlten und um den guten Ruf ihres unmittelbaren Wohnumfeldes sowie dessen Entwicklung hin zu einem sozialen Hot-Spot fürchteten, baten sie mehrfach den Bürgermeister um Hilfe. Leider wurden ihre Schreiben nicht beantwortet, so dass sie sich vom Rathauschef Carsten Wewers nicht ernst genommen und als Bürger zweiter Klasse behandelt fühlten.


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Warum einen weiteren Kinderspielplatz platt machen?


Am 27. November 2019 befasste sich der Jugendhilfe­ausschuss mit dem Plan der Verwaltung, den Kinder­spielplatz „Am Drosselweg“ umzufunktionieren. Mit dem Beschlussentwurf „Gegen eine mögliche Nut­zungsänderung des Kinderspielplatzes Am Drosselweg bestehen keine Bedenken.“ wollte die Verwaltung eine Nutzungsänderung der 826 m² großen Fläche des Spielplatzes in bester Wohnbebauungslage mit gera­dezu hanebüchenen Argumenten durchsetzen.


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Neue Liebe in der
CDU Oer-Erkenschwick?

 

CDU-Bürgermeister sucht Schulterschluss
mit der AfD:
gemeinsam mit seinen Intimfeinden gegen die UWG!

Als Freunde konnte man die CDU und die AfD bisher nicht bezeichnen. Im Gegenteil: Am 04. März 2020 hat sich Carsten Wewers (CDU) in der STIMBERG ZEITUNG noch geäußert: „Mit mir kein Podium mit AfD-Kandidaten


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Spielplatz 'Am Drosselweg'


Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

im Rahmen einer Begehung der Spielplätze in Oer-Erkenschwick am 10. Oktober 2018 durch den Jugend­hilfeausschuss wurde auch der städtische Spielplatz Am Drosselweg überprüft. Anschließend hat der Jugendhilfeausschuss einstimmig den folgen­den Beschluss gefasst: „Der Baubetriebshof erhält den Arbeitsauftrag, entsprechend der Niederschrift über die Spielplatzbesichtigung zu verfahren.“ Zum Spielplatz Am Drosselweg wurde in der Niederschrift vom 05. November 2018 festgehalten: „Es soll eine Spiel­kombination angeschafft und aufgestellt werden. Der Spielplatz soll überarbeitet und mit weiteren neuen Spielgeräten ausgestattet werden.“


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