Herzlich Willkommen!

Mitglieder der UWG Oer-Erkenschwick
Mitglieder der UWG Oer-Erkenschwick

Wir freuen uns, dass Sie die Webseite der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) Oer-Erkenschwick besuchen. Seit mehr als 25 Jahren setzen wir uns für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in unserer schönen Stadt am Rande des Ruhrgebiets ein.

 

Viel Spaß beim Lesen!

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihre UWG Oer-Erkenschwick


Corona-Pandemie


Die UWG veröffentlich hier eine Übersicht der aktuell am Corona-Virus SARS-CoV-2 erkrankten Personen im Kreis Recklinghausen.


Die Zahl der Personen, die sich mit dem Corona-Virus täglich neu infizieren, liegt seit Anfang Juli im gesamten Kreis kontinuierlich im unteren zweistelligen Bereich. Seitdem haben sich 30 Personen neu infiziert und 49 gelten als gesundet. Die Zahl der Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen liegt kreisweit bei 30 Personen. Ins­gesamt haben sich 1.408 Personen infiziert, davon sind 1.318 Personen wieder gesund und 39 Personen verstorben. Aktuell infiziert sind 51 Personen, davon 27 in Gladbeck und 12 in Recklinghausen. Die Städte Datteln, Dorsten und Haltern am See verzeichnen aktuell keine erkrankten Personen.


Und wie sieht es in Oer-Erkenschwick aus? Die Anzahl der Infizierten liegt bei zwei Personen. Insgesamt sind in Oer-Erkenschwick 208 Per­sonen (zwei Personen weniger als am 02. Juli) positiv getestet worden. Kreisweit bedeutet dies bei rd.31.000 Einwohnern Platz zwei hinter Gladbeck (288 Personen) gefolgt von Recklinghausen (185 Personen). In Oer-Er­kenschwick gibt es drei Todesfälle, einen 94-jährigen Mann sowie eine 94-jährige und eine 80-jährige Frau.


Die UWG bittet Sie:
Beachten Sie die Hygiene-Vorschriften und die Abstands-Regeln sowie die Empfehlung / Pflicht zum Tragen einer textilen Mund-Nase-Bedeckung (z. B. Alltagsmaske, Schal, Tuch).
 



An den Wochenenden veröffentlicht der Kreis Recklinghausen vorerst keine Zahlen mehr zur Corona-Pandemie.
 

Quelle: Kreis Recklinghausen, Stand: 07. Juli 2020 11:30 Uhr

Kein Ausbau der Straßen auf Kosten der Anlieger!


Der Widerstand der Bürgerinitiative zur Abschaffung der Straßenbaubeiträge hält unvermindert an. Am 16. Mai stellte die Initiative ihr neues Banner vor. Dem Aufruf zur Präsentation des Banners auf der Von-Waldthausen-Straße / Ecke Grevelstraße gegen die Straßenbaubei­träge in Oer-Erkenschwick folgten bei bestem Wetter, trotz Coro­na-Auflagen, rund 60 betroffene Bürger und Vertreter einiger kommunalen Parteien und Wähler­gemein­schaften.
 

Peter Hackenberg und Anja Wiese, die bei­den Initiatoren dieser Aktion, richteten jeweils ein paar Worte zur aktuellen Situation in Sa­chen Strabs NRW an die anwesenden Bür­ger und Politiker. Danach befestigten sie an der Ein­mündung der Grevelstraße in die Von-Wald­hausen-Straße das 1,5 Meter hohe und 3 Me­ter breite Banner an den Zaun einer möglicher Weise in Zukunft gar doppelt betroffen jungen Familie, die ihren Zaun zu diesem Zweck nur zu gern zur Verfügung gestellt hat und eben­falls voll hinter der Aktion steht.


Einige der ebenfalls anwesenden Kinder und Enkelkinder von betroffenen Familien hielten den zusammen­gefügten Schriftzug mit der Botschaft „Nicht auf Kosten unserer Zukunft!“ der ebenfalls vor Ort erschienenen örtlichen Presse entgegen. Im Anschluss an den offiziellen Termin folgten, in gebührendem Abstand versteht sich, weitere angeregte Diskussionen in kleineren Gruppen. Die ganze Aktion dauerte rund eine Stunde.


Bürgermeister Carsten Wewers und auch Vertreter der Kommunalverwaltung waren trotz vorausgegangener Einladung – wie auch bei allen anderen vorherigen Aktionen der Bürgerinitiative – mal wieder nicht vor Ort erschienen. Auch CDU und FDP, deren Parteigenossen im Dezember 2019 im Landtag NRW die Abschaffung der Straßenbaubeiträge verhinderten, ließen sich nicht blicken.
 


Save the date


Kommunalwahl 2020 – Workshop:
09. Juli 2020 18:00 Uhr
 



Vorstand: 10. August 2020 18:00 Uhr
 


Erste Beigeordnete „darf“ in Altersteilzeit gehen


Schon auf dem Bild, das die Stimberg Zeitung ihrer erstmaligen Berichterstattung über die Altersteilzeit­absicht der Ersten Beigeordneten Frau Langemeier-Conrad voranstellte, und auf dem sie nach ihrer Wahl mit einem gequält dreinblickenden Bürgermeister Menge zu sehen ist, war damals schon an der bedröp­pelten Miene Menges abzulesen, dass die Verwaltungs­spitze sich den Ausgang der Wahl so nicht vorgestellt hatte. Dumm gelaufen für die bekannte Herrenclique in der Verwaltung.


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Kaum eine repräsentative Aussage!


„Viele Bewohner der Honermann-Siedlung wollen, dass die Stadt den unübersichtlichen Kreisverkehr an der Kreuzung von Johannesstraße und Mühlenweg zurück­baut.“ So beginnt ein Bericht über eine Anwoh­nerver­sammlung von Bewohnern der Honermann-Siedlung. Wie kommt der Autor zu dieser Aussage, wenn doch nur ca. 30 (im Bericht ist die Rede von „knapp 40“) von über 200 Anwohnern an dem Treffen auf dem Parkplatz von Rot-Weiß-Erkenschwick teilgenommen haben? Bei einer Beteiligung von lediglich 15 Prozent der Betroffe­nen kann man wohl kaum von einer repräsentativen Aussage sprechen.


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Wegducken, wenn´s „wehtun“ könnte


Das Managementprinzip unseres Bürgermeisters, Carsten Wewers. Es könnte ja sein, dass der Bürger­meister und seine Strippenzieher in der Verwaltung mehr wissen, als sie zugeben möchten. Denn beim Runden Tisch, an dem neben den Fraktionsvorsitzen­den und Mitgliedern der Verwaltung u. a. auch hoch­rangige Vertreter von Westfleisch teilnehmen, könn­ten nämlich für einige Teilnehmer unangenehme Fragen gestellt und fiese Themen angesprochen werden. Womit auch gesagt werden soll, dass der Runde Tisch überhaupt nichts gemein hat mit dem vom Kreis einberufenen Krisenstab, den Wewers als Alibi für seine Absage an den Runden Tisch genannt hat.


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Runder Tisch Westfleisch – Kein „Antwort­schreiben“ des Bürgermeisters erhalten

 

Es ist „Vatertag“. Doch statt Bollerwagen mit leckerem Fassbier im Kreise netter Freunde bereits am frühen Morgen ein ungläubiger Blick in die Stimberg Zeitung. Zu lesen ist dort, was Bürgermeister Carsten Wewers in einem Antwortschreiben der UWG geschrieben hat, da diese von ihm am 15.05.2020 angesichts der hohen Corona-Zahlen bei Westfleisch die Einberu­fung des Runden Tischen gefordert hatte. Welches Antwort­schreiben?


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Spielplatz 'Am Drosselweg'


Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

im Rahmen einer Begehung der Spielplätze in Oer-Erkenschwick am 10. Oktober 2018 durch den Jugend­hilfeausschuss wurde auch der städtische Spielplatz Am Drosselweg überprüft. Anschließend hat der Jugendhilfeausschuss einstimmig den folgen­den Beschluss gefasst: „Der Baubetriebshof erhält den Arbeitsauftrag, entsprechend der Niederschrift über die Spielplatzbesichtigung zu verfahren.“ Zum Spielplatz Am Drosselweg wurde in der Niederschrift vom 05. November 2018 festgehalten: „Es soll eine Spiel­kombination angeschafft und aufgestellt werden. Der Spielplatz soll überarbeitet und mit weiteren neuen Spielgeräten ausgestattet werden.“


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Demo gegen Straßenbaubeiträge


Mit 200 roten Ballons zeigten rund 150 Oer-Erken­schwicker Bürger am 17. November oben auf der Bergehalde erneut, was sie von der Weigerung von CDU und FDP im Düsseldorfer Landtag halten, wei­ter­hin von den Anliegern Straßenbaubeiträge in oft sechsstelliger Höhe abzukassieren und damit viele ältere Menschen, Witwen und junge Familien in den finanziellen Ruin zu treiben.


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